Individuelle Grabgestaltung und Bepflanzung der Grabstätte
Mit dem Kammerhorster Steingarten einen Ort der Trauer schaffen,
der gut tut

Pflanzen symbolisieren den Kreislauf der Natur, Werden und Vergehen, und sind für Josephine Peters-Bustorff dekoratives Gestaltungselement für jede Grabstätte - Hier an einem Urnengrab mit Bronzetafel in Herdgusstechnik auf Granit.
Eine Grabstätte ist ein Ort der Trauer um einen geliebten Menschen. Über das Grabmal hinaus bestimmt die Gestaltung der umgebenden Grabfläche über den Charakter der gesamten Grabstätte. Im Zusammenspiel beider sollte sie Ruhe, aber auch Hoffnung und Zuversicht ausstrahlen und in enger Beziehung zum Verstorbenen stehen.
Eine harmonische Grabstätte mit Pflanzen gestalten
Bevor ich eine Grabstätte gestalte, besuche ich den Ort, an dem sie sich befinden wird. So kann ich die Ausrichtung des Grabes zur Sonne und die Nachbarbepflanzung berücksichtigen, damit sich die gestaltete Grabstätte harmonisch in ihr Umfeld einfügt.

Ein Grab sollte sich harmonisch in die Umgebung einfügen – Dekorative Granitfindlinge gibt es in allen Größen
Individuelle Bepflanzung prägt eine Grabstätte
Gemeinsam entwerfen wir die Grabstätte. Darauf aufbauend, was der Verstorbene mochte und Sie wünschen, wählen wir die Farbtöne für die Grabstätte aus. Die Wahl der Pflanzen – pflegeleicht, flächendeckend oder im Rhythmus der Jahreszeiten wechselnd – kann Sinnbild sein für das Werden und Vergehen, für den Kreislauf, dem Mensch und Natur untergeordnet sind.

Mit dem Kieselweg setzt sich der Grabstein aus Serpentin optisch fort: Er symbolisiert den Strom, auf dem das auf dem Grabmal eingravierte Schiff fortfahren könnte

Ein frisch bepflanztes Grab als farblicher Akzent zum Grabstein aus Verde Spluga Dolomit - Josephine Peters-Bustorff unterstützt mit harmonischem Grabdesign die Bewältigung der Trauer